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Während
unseres zweijährigen Aufenthaltes in Stellenbosch haben wir natürlich
nicht nur gearbeitet, sondern auch versucht möglichst viel zu erleben
und Südafrika zu erkunden. Auf dieser Seite bekommt Ihr eine kleine
Zusammenfassung unserer Erlebnisse.
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Karoo
- Addo Elephant Park - Garden Route |
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Sederberge
- Reunion Tour nach Wuppertal |
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Frühling
an der Westküste |
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"Die
Hel": Endurofahren südafrikanisch |
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Weihnachten
im Sommer? |
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Afrika
zu Fuss |
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Weintour |
Karoo - Addo Elephant Park - Garden Route
Ostern 2002
Unser erster Trip in Südafrika seit unserer Ankunft für
den zweijährigen Aufenthalt. Da wir endlich Elefanten sehen
wollen, ist unser Ziel der "Addo Elephant Park". Durch
die kleine Karoo bekommen wir endlich ausreichend Schotterpisten
unter die Stollen unserer Mopeds. Im Addo Park zeigen sich die Elefanten
von ihrer besten Seite, und unsere Sehnsucht Elefanten live zu sehen,
wird endlich gestillt. Der Weg zurück entlang der Garden Route
zeigt uns eine grüne Seite Südafrikas und auch hier stellen
wir fest: jeder mögliche Abstecher von den Hauptverkehrsverbindungen
lohnt sich!
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Unendliche
Schotterpisten in der kleinen Karoo - und man ist völlig
ungestört. |
Endlich
Elefanten: das Herz schlägt einem bis zum Hals wenn man
diesen beeindruckenden Tieren so nah kommen kann. |
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Malgas:
Fähre mit Handbetrieb kostet 1 Rand pro Mann und Ross
- und als Trinkgeld gabs ein Eis.
Port Elizabeth - Lion Park: Und plötzlich stand hinter
der nächsten Kurve diese Giraffe vor uns. Das war mächtig
aufregend und ich habe meine XR angebetet, nun nicht gerade
hier schlapp zu machen. Freilaufende Löwen gab es zu
unserem Glück nicht - das hätte meine Abendteuerlust
wohl doch überstrapaziert. |
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Wo
der Jetset sein Ferienhaus hat und jeder Südafrikaner
auch schon mal im Urlaub war - Knysna an der Garden Route.
Ist aber wirklich herrlich grün und einladend. |
Kap
Aghulas: Südlichster Punkt Afrikas oder wo sich Indischer
und Atlantischer Ozean treffen. Danach kommt wirklich nur
noch der Südpol. |
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Sederberge - Reunion Tour nach Wuppertal
Juni 2002
Endlich haben wir Zeit die Sederberge mit unseren Mopeds intensiver
zu erkunden - Enduroparadies! Wuppertal ist noch das gleiche verschlafene
"Nest", wie wir es im April 2000 kennengelernt haben.
Herrlich in dieser Bergwelt dem verregneten Winterwetter am Kap
zu entfliehen.
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Blick
über die südlichen Sederberge |
Clanwilliam
liegt noch im Morgendunst, während man auf dem Pakhuis
Pass schon die Morgensonne geniessen kann. |
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Schleichweg
auf der östlichen Seite des Clanwilliam Dam. Ist wunderschön,
macht Spass und keiner stört das Fahrvergnügen. |
Blick
über den Clanwilliam Dam |
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Algeria:
Im Herzen der Sederberge, sehr beliebter Campingplatz und
Ausgangsposition fürs Freizeitvergnügen. |
Eselpad
zwischen Wuppertal und Citrusdal. Wer glaubt, dass das nur
mit einer Enduro oder 4x4 Auto möglich ist, hat sich
getäuscht - VW Bus, Baujahr ca. 1970, bewies uns das
Gegenteil. |
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Dieses
Aloengewächs blüht nur im Winter in Südafrika.
Rooibos Tee hatten wir hier zum Frühstück nicht,
aber das einzigste Café was an diesem Wochenende
in Clanwilliam offen hatte, kann auch lecker Cappucino machen
und die Scons mit Erdbeermarmelade und Schlagsahne sind
einfach unschlagbar.
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Frühling an der Westküste
September 2002
Natürlich müssen wir auch die so weit gepriessenen Blumenteppiche
der Westküste im Frühling Südafrikas sehen - und
es ist wirklich mächtig beeindruckend. Ausser dass man in
Langebaan als Biker auf den Campingplätzen nicht willkommen
ist !?!
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Blumen
Männle: Die ganze Wiese war mit gelben, orangenen und
lilafarbenen Blüten übersäät. |
Langebaan
West Coast Park: bekannt für seine Blumenpracht im Frühling
und die Versprechungen in den Reiseführern sind nicht
übertrieben. |
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Wusste
nicht, dass Blumen auch auf Dünen wachsen - man lernt
wohl nie aus. |
Wieviele
Büten das wohl sind - habe mir ehrlich gesagt die Mühe
nicht gemacht, sondern nur den Anblick genossen. |
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Im
Rücken die blumenbewachsenen Dünen und zum Ausblick
das tobende Wintermeer der Westküste. |
Da
kann unsere Dakar in Sachen Schönheit doch mithalten
- finde ich auf jeden Fall. |
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"Die Hel": Endurofahren südafrikanisch
Oktober 2002
Auch hier in Südarfrika lernt man natürlich äusserst
nette "Off-Road-Freaks" kennen, die einem dann auch
den einen oder anderen Leckerbissen zeigen können - z.B.
in der kleinen Karoo get es in "Die Hölle" - aber
vom Feinsten!
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Drei
wilde Jungs, die sich aber nicht zu schade waren, zwei Mädels
mit ins Off-Road-Wochenende zu nehmen. |
Zwischenstop
beim erkunden der Farmwege in der kleinen Karoo zwischen Laignsburg
und Prinz Albert. Im vergleich zum Kap sieht es hier richtig
"afrikanisch" aus. |
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Riessenspass
beim Mopedfahren - da kann man echt ins Rennfieber kommen. |
Der
legendäre Swartbergpass: eigentlich muss man ihn mindestens
zweimal fahren - einmal zum rumgucken und einmal für
den Fahrspass. |
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Blick
in "Die Hel": von hier aus gings nur noch bergab
und der Track wurde auch immer schmaler und interessanter.
Mit dem Auto wäre das für mich wirklich die Hölle
- mit dem Motorrad ... |
Das
ist nun "Die Hel" - gar nicht so schlimm, oder ?
Sogar ein kaltes Bier, Wein und äusserst leckeres Essen
gibt es hier. Geschlafen wird in wieder hergerichteten Farmarbeiter
Unterkünften - auch Geckos finden es dort gemütlich. |
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Schon
fast unrealistisch aber beeindruckend ? |
Über
Stock und Stein bis ans Ufer des Dammes - wenn man halt neugierig
ist ... |

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s
Weihnachten im Sommer?
Dezember 2002 / Januar 2003
Nachdem sich bei 30°C im Schatten sowieso keine Weihnachtsstimmung
einstellen will, sehnen wir uns auch nicht nach dem Christbaum,
sondern nach Neuem. Uns war nach Bergen - Lesotho. Wir lernten
ein tolle andere Welt in mitten Südafrikas kennen. Alles
einfacher und irgendwie afrikanischer - plötzlich waren wir
wirklich die einzigsten Weissen und alle im Dorf wussten, dass
man im "Hotel" abgestiegen ist. Das Enduroherz schlägt
hier nicht nur wegen der landschaftlichen Eindrücke höher
...
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Eines
der am schönsten gelegenen Basotho Dörfer in Mitten
von Lesotho - entdeckt auf dem Weg zur Semongkong Lodge.
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Malutsanyane:
Höchster Wasserfall in Lesotho (198m) - keine Angst man
findet ihn auf jeden Fall, denn es lässt sich fast nicht
vermeiden, das man unterwegs einem "Guide" in die
Hände läuft. Der Lohn ist dann eine Dose Cola und
das Kleingeld, das man in seiner Hosentasche findet. |
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Auch
Kay beweist sein Geschick mit dem Transportmittel Nr. 1 in
Lesotho - das Basotho Pony. Wenn es nicht gerade Touristen
durch die Gegend kutschiert, dann muss es höchstwahrscheinlich
Kästen des lokalen Maluti Bieres durch die Gegend schleppen. |
Die
Kids sind immer für eine Photoaktion zu begeistern. In
diesem Fall hatte ich mich zuvor vor ihnen im Matsch langgemacht. |
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Was
tun, wenn weit und breit kein Baum und Strauch in Sicht, aber
die Sonne unbarmherzig auf einem niederbrennt - es muss ja
nicht immer stylisch sein. Hauptsache es tut seinen Dienst
! |
Die
Jungs am Sani-Pass, die auf ihrem Initiierungstrip sind, lassen
sich von dem aufziehenden Gewitter nicht beeindrucken. |
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Aha,
das ist er also, der so berüchtigte Sani Pass. Ist wirklich
herrlich zu fahren und total abgelegen. Diese Jungs waren
übrigens schon sehr verwönt - nicht etwa "Sweets"
waren gefragt, sondern "Smoke". Die wollten es fast
nicht glauben, das wir kein "Smoke" haben. |
Also
da ging es eigentlich mal nach Südafrika zurück
- im Moment wohl eher nicht, oder vielleicht doch ??
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Dieser
Esel scheint selbst für Basotho Blut noch zu langsam
zu sein - rauhe Sitten herschen hier. |
Kleiner
Tanz zu unserer Unterhaltung, nachdem diese Kids bis aufs
genause inspiziert haben, wie man ein Zelt aufbaut und was
aus einem Motorradpacksack so alles zum Vorschein kommt. |
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Khatse
Staudamm - das Projekt, um Johannesburg mit Wasser zu versorgen.
Hat aber auch das Leben der einheimischen Bevölkerung
sehr beeinflusst - nicht immer zum Guten. |
Wenn
es keinen Campingplatz gibt und der Gewittersturm droht, dann
tuts auch der luftige Balkon eines Besucherzentrums im Naturreservat,
um das Zelt aufzuschlagen - bis die ersten Besucher kommen
haben wir bestimmt schon gefrühstückt. |
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Herrliche
Bergwelt Lesothos - also mir gefällts auf jeden Fall. |
Bekommt
Ihr da nicht auch Lust dieses Königreich zu erkunden
? |

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Afrika zu Fuss
Wir bewegen uns hier nicht nur auf zwei Rädern vorwärts
- manchmal auch nur auf unseren zwei Beinen. In der Kapregion
und natürlich in den Sederbergen gibt es ausreichend Möglichkeiten
seine eigene Kondition bergauf und bergab auszuschöpfen,
nicht ohne jedesmal mit einem phantastischen Ausblick belohnt
zu werden, den man dann nur mit seinen Freunden und nicht unzähligen
anderen Wanderern teilen muss!
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Während
der Eine noch Bärenkräfte hat ... |
...
ist die Andere schon völlig fertig. |
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Gipfel
von Paarl Mountain - sieht von weitem aus wie riessige Perlen,
daher auch der Name. |
Ob
wir vor dem grossen Gewitterregen noch ins Trockene kommen
? Blitze machen den Abstieg mächtig schnell. |
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Da
versinkt man fast im Gras beim Aufstieg des Panorama Wanderweges
im Jonkershoek Tal bei Stellenbosch. |
Wasserfall
bei Algeria: wenn man morgens rechtzeitig aus den Federn kommt,
kann man das erfrischende Kühl und die tolle Aussicht
noch alleine geniessen. |
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Hochplateau
des Tafelberges in einer Wolke - wie so oft. Die kühle
Briese tut aber nach dem Aufstieg über die äusserst
steile Platteklip Gorge gut ... |
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und wenn man etwas geduldig, ist bekommt man dann schon noch
den einmaligen Blick auf Kapstadt zur Belohnung ! |
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Weintour
Man darf natürlich auch nicht die leckeren Früchte der
Erde dieser Gegend verschmähen. Südafrikas beste Weine
werden in der Kapregion gemacht und die Weingüter sind jederzeit
offen für eine Weinprobe. Dieses Angbot haben wir und unsere
verschiedenen Besucher und Freunde dann auch ausgiebigst wahrgenommen
- so lässt es sich Leben !?!
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Auf
dem Weingut "Delheim" gibt es einen kleinen Weinlehrpfad
- die Trauben der verschiedenen Rebsorten können probiert
werden, um dann hinterher herauszubekommen, wie das Ganze
vergohren schmeckt. |
Wir
sind zwar in "Chamonix", aber immer noch in Südafrika
- in Franschhoek um genauer zu sein. |
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Nein,
nicht die Toskana, sonder Waterford in Stellenbosch. Der Lavendel
war bestimmt genauso lila und geruchsintensiv wie in Italien
und die Weine können natürlich auch mithalten.
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....
also es gibt 0,75l Flaschen und 1.5l Falschen und 3l Flaschen
..... wer kann denn eine 20l Flasche auf einmal trinken !?!
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